50 Jahr-Feier des Klubs

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Herzlichen Dank an alle, die gestern, Donnerstag, bei unserer kleinen Feier zum 50. Gründungsjahr des Klubs der Bildungs- und Wissenschaftsjournalist:innen dabei waren, und unserer Diskussion „Wissenschaftsjournalismus in Österreich: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft“ beigewohnt haben, die bis spät bei Getränken und Brötchen für angeregte Diskussionen gesorgt hat.

Hier ist der Link zu den Fotos von Roland Ferrigato, die im Rahmen der Berichterstattung frei zur Verwendung stehen: https://wetransfer.com/downloads/fb64aaed441dc4c046f87018b797482020211112011658/1e83610c6dd58002fe46dc290e060b2220211112011717/6f0e9a

Für alle, die nicht vor Ort sein konnten, hier der You-Tube-Link zum Nachsehen/Nachhören/Danachdabeisein. https://www.youtube.com/watch?v=hWkCuio4ZMY

Einen Eindruck zu den Themen, die diskutiert wurden, ist im Vorbericht des „Standard“ zu finden

https://www.derstandard.at/story/2000131037835/oesterreichs-fatale-wissenschaftsskepsis

und im Vorbericht in Ö1-Wissen Aktuell vom Donnerstag, 11.11.

https://radiothek.orf.at/oe1/20211111/657036

Und im untenstehenden Bericht der APA.

Weitere Links zur Berichterstattung zum 50-Jahr-Jubiläum werden nachgereicht.

Mit herzlichen Grüßen,
Eva Stanzl

SCI0006 5 CI 0324                                          11.Nov 21

Medien/Forschung/Bildung/Wien/Wissenschaft/Schulen/Universitäten/Jahrestag

50 Jahre Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten =

Wien (APA) – Der Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalistinnen und -journalisten feiert am Donnerstagabend sein 50-jähriges Bestehen mit einer Diskussion über Wissenschaftsjournalismus in Österreich. Seit 1971 widmet sich der Klub der „Förderung der Qualität und Quantität der öffentlichen Kommunikation von Bildung und Wissenschaft, mit besonderem Augenmerk auf unabhängigen, ausgewogenen und vorurteilsfreien Bildungs- und Wissenschaftsjournalismus“.

Ende der 1960er, Anfang der 1970er Jahre wurden im Zuge des „Bildungsbooms“ auch zahlreiche mediale Initiativen in den Bereichen Wissenschaft und Bildung gesetzt. So wurde auf Anregung der Nachrichtenagentur „Informationsdienstes für Bildungspolitik und Forschung“ (ibf) am 3. März 1971 der Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten gegründet. Diesem folgte – unter anderem auch auf österreichische Initiative – 1973 die Gründung der „Europäischen Union der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten-Verbände“ (EUSJA). 1991 wurde auf Initiative des Klubs die „Arge Mitteleuropa für Wissenschaftsjournalisten“ gegründet.

Derzeit zählt der Klub rund 150 Mitglieder. Dabei handelt es sich nicht nur um Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten aus allen relevanten Medien Österreichs, sondern auch um Wissenschaftskommunikatoren, „die über das eigene kommerzielle oder institutionelle Interesse hinaus Interesse an unabhängigem, ausgewogenem und vorurteilsfreiem Bildungs- und Wissenschaftsjournalismus haben“, wie es in den Statuten heißt.

Der derzeit von Eva Stanzl („Wiener Zeitung“) geleitete Klub organisiert Veranstaltungen für Klubmitglieder und andere Journalisten zu aktuellen Fragen aus der Bildungs- und Forschungspolitik bzw. Wissenschaft. Seit 1994 wählen die Klubmitglieder den „Wissenschafter des Jahres“. Diese Auszeichnung erfolgt vor allem für das Bemühen von Wissenschafterinnen und Wissenschaftern, ihre Forschungsarbeiten einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen. Aktuell macht sich der Klub für eine Presseförderung stark, in der – ähnlich wie bei Auslandskorrespondenten – das Vorhandensein einer Wissenschaftsredaktion mit angestellten Wissenschaftsjournalisten und -journalistinnen ein Förderkriterium ist.

Service: Website des Klubs: http://www.wissenschaftsjournalisten.at/; Die Diskussion mit dem Titel „Wissenschaftsjournalismus in Österreich – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“ kann unter https://youtu.be/hWkCuio4ZMY online mitverfolgt werden.

        

         

          

 

 

 

 

 

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