Klub-News und Termine
TERMINE
Liebe Klubmitglieder,
auch zu Schulbeginn ist das neue Lehrerdienstrecht ebenso in Diskussion, wie die Ausweitung der neuen Mittelschule und das noch zu verhandelnde Budget.
Bundesministerin Dr. Claudia Schmied
Sektionschef Dr. Helmut Moser und
Mag. Christian Krenthaller
sind Gäste unseres Hintergrundgesprächs über die Herbstthemen und geben u. a. einen fachlichen Überblick zur Budgetstruktur des BMUKK, sowie zur Steuerung des Lehrereinsatzes und Controlling.
Ort des Treffens:
Radio-Kultur-Café, Argentinierstraße 30a, 1040 Wien
Wann?
Donnerstag, 2. September, ab 18.30 Uhr
U.A.w.g.
Mit besten Grüßen
Elisabeth J. Nöstlinger
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Nachdem wir im Juni das erste Treffen zum Kennenlernen der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten sehr genossen haben, folgt hier die Einladung zum zweiten überredaktionellen Treffen der Kollegenschaft mit gewisser Vorfreude.
Wir hoffen, diesmal noch mehr Leute dafür zu gewinnen, die zu den vielleicht bekannten Namen der Kollegen auch mal ein Gesicht sehen möchten.
Wieder lautet das Motto des Abends: “Keine G’schicht, kein Programm - einfach Hallo sagen”
Ort des Treffens:
Café/Restaurant Halle im Museumsquartier
(Reservierung lautet auf “Schmidt”)
Wann?
Donnerstag, 16. September, ab 18.30 Uhr
Bitte leitet diese Einladung auch an freie Mitarbeiter und Kollegen weiter, die nicht im Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten sind.
Um die Tischreservierung handhaben zu können, bitten wir um eine kurze Rückmeldung an klub@aon.at.
Beste Grüße,
Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten
Veronika Schmidt, Organisatorin
NEWS
Liebe Kolleginen und Kollegen!
Auf Einladung der Schweizer Botschaft konnte ich die Wissenschaftslandschaft Schweiz näher kennen lernen und ausgezeichnete Kontakte knüpfen. Sie sind wertvoll für interessante Hintergrundstorys oder Vergleichsanalysen zur österreichischen Forschungslandschaft.
Ein „fantastische“ Einrichtung ist das Rolex Learning Center in Lausanne. Das Gebäude hat uns alle, die wir an der Reise teilgenommen haben, beeindruckt. Ich möchte daher die Kontaktdaten weiterleiten. Frau Botschaftsrätin Anna Ifkovits hat die Reiseroute zur zusammengestellt und ist jene Ansprechpartnerin für außergewöhnliche Kontakte im Bereich Bildung und Wissenschaft.
Ihre e-mail: Anna. Ifkovits@eda.admin.ch
Mit kollegialen Grüßen
Elisabeth J. Nöstlinger
Inauguration du Rolex Learning Center
Madame, Monsieur,
Afin d’évoquer brièvement l’inauguration du Rolex Learning Center, l’Ecole polytechnique fédérale de Lausanne a le plaisir de vous inviter à un point presse, jeudi 27 mai, de 17h à 17h20, sur la place Cosandey (place principale, entrée ouest du bâtiment).
Cette rencontre se déroulera en présence du conseiller fédéral Didier Burkhalter et du président de l’EPFL Patrick Aebischer.
Contacts:
- Pour l’inauguration: Florence Luy, tél. 021 693 21 05
- Pour les Journées portes ouvertes des 29-30 mai: Alain Herzog, tél. 021 693 24 40
- Programme du week-end sur http://objectifsciences.epfl.ch
PS: Un communiqué et des photos seront adressés aux médias le dimanche 30 mai vers 15 h, dressant le bilan des Journées portes ouvertes.
Florence Luy
EPFL Medien und Kommunikationdienst
Les Terrasses 1-3
CH-1015 Lausanne
Tél. +4121 693 22 22
Fax +4121 693 64 00
Kennen Sie schon unseren Website?
actualites.epfl.ch
EUSJA-Treffen 2010, University of Copenhagen Green Lighthouse
:news:nanoscience_folder_oct_2009_web.pdf
:news:unik_workshop_a3_final_print.pdf
:news:cleanair_international_gl.pdf
:news:dorthe_dahl-jensen_professor.pdf
Start der Internetplattform Mehr Forschung 2020 - www.mehrforschung.at
Sehr geehrte Damen und Herren!
Heute startet die Internetplattform “Mehr Forschung 2020”.
www.mehrforschung.at
Ziel dieser zivilgesellschaftlichen Initiative ist es, das Öffentliche Bewusstsein für Wissenschaft, Forschung, Bildung und Innovation als entscheidende Schlüsselfaktoren für die Zukunft Österreichs und die damit verbundene notwendige verstärkte Forderung zu schärfen. Konkret werden in einem kurzen Gründungsmanifest vor allem mehr Mittel für Wissenschaft und Forschung und das verstärkte Engagement des ORF in diesem Themenbereich als wesentlicher Teil seines Öffentlich-rechtlichen Programmauftrages gefordert.
Führende Persönlichkeiten der “scientific community” wie Helga Nowotny, Präsidentin des European Research Council (ERC), Hans Sünkel, Rektor der TU Graz und Präsident der Öösterreichischen Universitätenkonferenz, Christoph Kratky, Präsident des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF), Claus Raidl, Präsident Institute of Science and Technology Austria (IST Austria), Vorstandsvorsitzender Böhler-Uddeholm Helmut Denk, Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), Knut Consemüller, Vorsitzender des Rates fÜr Forschung und Technologieentwicklung, zahlreiche Wissenschafter des Jahres, aber auch die früheren Minister Erhard Busek, Heinrich Neisser und Rudolf Scholten unterstützen das Gründungsmanifest.
“Wir bitten alle, denen die gute Zukunft unseres Landes ein Anliegen ist, uns zu unterstützen - entweder auf www.mehrforschung.at oder als Mitglied der Facebook-Gruppe ‚Mehr Forschung‘! Gerade angesichts der schwierigen Wirtschaftslage und der prekären Situation der Öffentlichen Haushalte will auch die Initiative ‚Mehr Forschung‘ einen Beitrag leisten, damit Wissenschaft und Forschung den notwendigen höheren Stellenwert im Bewusstsein aller erhält“, stellt Herwig Hösele, der Initiator der Internet-Plattform fest.
Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung:
h.hoesele@mehrforschung.at bzw. Tel: 0664 / 18 17 481
Anhang: Manifest und Proponenten
INTERNA
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
Ich bedanke mich für das Vertrauen, welches durch Wiederwahl des gesamten Vorstands des Klubs der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten, bei der letzten Generalversammlung, zum Ausdruck gebracht wurde.
Frau Mag.a Lisa Nimmervoll heiße ich als neues Vorstandsmitglied herzlich willkommen. Sie hat auch die Wahl zur stellvertretenden Vorsitzenden angenommen, wie auch Dr. Erich Witzmann jene zum stellvertretenden Vorsitzenden.
Mag. Martin Haidinger bleibt Schriftführer und Manfred Kadi Kassier. Weitere Mitglieder des Vorstands: Oliver Lehmann, Christian Müller, Mag. Martin Stickler, Dr. Sylvia Unterdorfer.
Bei genannter Generalversammlung wurde der einstimmige Beschluss gefasst, erstmals ein Recherchestipendium in der Höhe von € 2.500,– zu vergeben. Die Ausschreibungskriterien sind beigefügt.
:news:2009_wissklubrechstipfix.rtf
Ein sehr gut besuchte Pressekonferenz zur Verleihung der Auszeichnung „Wissenschaftler des Jahres 2009“ an den Physiker
Univ.-Prof. Dr. Rudolf Grimm
bildete nach dem Eisstockschießen in Perchtoldsdorf, einen weiteren Auftakt für das bevorstehende Arbeitsjahr.
Informationen zu den Events demnächst auf unserer homepage.
Für Anregungen im Sinne eines zeitgemäßen Bildungs- und Wissenschaftsjournalismus stets offen, freue ich auf die Zusammenarbeit mit allen Klubmitglieder und zeichne mit kollegialen Grüßen
Elisabeth J. Nöstlinger Vorsitzende des Klubs der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten
Sehr geehrte Klubmitglieder,
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Frau Esther Wanschura hat uns die traurige Mitteilung überbracht, dass unser Klubmitglied Werner Wanschura, am 6. Juli 2010, verstorben ist.
Werner Wanschura war Wissenschaftsredakteur, u. a. beim IBF, Ö 1 und Autor zahlreicher Bücher. Eines seiner letzten trug den Titel: „Töten dürfen“. In diesem Buch ging Werner Wanschura der Frage nach, ob das kommende Jahrhundert die Epoche der Sterbehilfe und Euthanasie werden kann.
„Ökonomische Zwänge und wirtschaftliche Gründe könnten in naher Zukunft alle Bedenken der Moral wegschwemmen. Der Autor erläutert in seinem Buch, was man tun kann, soll oder muss, um diese mögliche Entwicklung noch zu verzögern oder gar zu verhindern.“
Erschienen ist das Buch in der Edition VaBene
Werner Wanschura hat uns stets zum Reflektieren angeregt und uns Bücher hinterlassen, die uns weiterhin nachdenklich stimmen.
Unser Mitgefühl gehört seinen Angehörigen und trauernden Freunden.
Mit kollegialen Grüßen
Elisabeth J. Nöstlinger
Vorsitzende des Klubs der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten
Trauer um Hugo Obergottsberger

Sehr geehrte Klubmitglieder,
liebe Kolleginnen und Kollegen!
Ein Vorbild des Bildungs- und Wissenschaftsjournalismus, Hugo Obergottsberger, ist tot. Wir verdanken ihm viel. Nicht nur die Gründung unseres Klubs und den Aufbau internationaler Kontakte, lange bevor es en vogue wurde, von „vernetzen“ und „networking“zu sprechen. Wir verdanken Hugo Obergottsberger die Positionierung von Bildungs- und Wissenschaftsjournalismus als eigene Kategorie im Journalismus. Bis in sein hohes Alter stand er vielen von uns mit seinem Rat und Wissen zur Seite, war uns väterlicher Freund.
Durch unsere Arbeit werden wir sein Denken weitertragen.
Elisabeth J. Nöstlinger
Vorsitzende des Klubs der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten
Wissenschaftsjournalismus-Pionier Obergottsberger 83-jährig gestorben
Wien (APA) - Hugo Obergottsberger, einer der Pioniere des Wissenschaftsjournalismus in Österreich, ist vergangenen Samstag (12. Dezember) 83-jährig in Wien gestorben. Obergottsberger war in den 1960er-Jahren einer der Mitbegründer des “Informationsdienst für Bildungspolitik und Forschung” (ibf) und langjähriger Chefredakteur dieser auf Bildungs- und Wissenschaftsberichterstattung spezialisierten Nachrichtenagentur. 1971 gründete er den österreichischen Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten.
Obergottsberger, geboren am 4. März 1926 in Zulissen (OÖ), studierte in Wien und London Germanistik und Publizistik. Seine journalistische Karriere startete er 1959 bei der “Österreichischen Neue Tageszeitung”, wechselte 1962 zum “Kurier”. 1965, zu einer Zeit, als sich Meldungen zu den Themen Schule, Wissenschaft und Forschung kaum in den österreichischen Medien fanden, wurde er stellvertretender Chefredakteur im neugegründeten “ibf”, dessen Chefredakteur er von 1975 bis 1990 war.
Auch um die nationale und internationale Zusammenarbeit von Wissenschaftsjournalisten machte sich Obergottsberger verdient. 1971 gründete er nicht nur den Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten, der heute mehr als 150 Mitglieder zählt. Er war auch Mitbegründer der European Union of Science Journalists Associations und saß im Gründungskomitee für den Weltverband der Wissenschaftsjournalisten.
Obergottsberger erhielt u.a. das Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse (1983), die Staatspreise für Journalistische Leistungen im Interesse von Bildung und Erziehung (1990) und für Wissenschaftspublizistik (1977) sowie den Innitzer-Preis (1975).
Trauer um Manfred Jochum

© Thomas Ramstorfer/ORF
Der Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten trauert um seinen langjährigen Vorsitzenden Manfred JOCHUM.
Mit dem Ableben Jochums heute, Freitag, verlieren wir nicht nur einen der kompetentesten Wissenschafts- und Bildungsjournalisten und Wegbereiter dieses journalistischen Genres, sondern auch ein Vorbild für viele junge Kollegen und einen Freund.
Jochum war von 2002 bis 2007 Vorsitzender des Klubs der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten und konnte in dieser Zeit den Klub als fixes Element in der österreichischen Bildungs- und Wissenschaftslandschaft verankern. Er organisierte nicht nur zahlreiche Veranstaltungen und internationale Tagungen des Klubs, sondern gestaltete als Mitorganisator der Alpbacher Technologiegespräche diese Veranstaltung zu einem zentralen Treffen der Scientific Community.
Journalist und Vollblutmensch
Manfred Jochum, Doyen der Wissenschaftsjournalisten, ist im Alter von 66 Jahren gestorben.
Historiker, Volksbildungsmann, Wissenschaftsexperte, Journalist: Manfred Jochum war in einem breiten Spektrum unterwegs. Freitag ist er nach schwerer Krankheit im 67. Lebensjahr gestorben.
Auf der einen Seite zuvorkommend und mit ausgesuchter Höflichkeit, auf der anderen mit der ihm eigenen Kompetenz, so kannten ihn seine Wegbegleiter. Er war Wiener und durchlief zahlreiche berufliche Stationen: Nach dem Volksschullehramt wechselte in den sozialpädagogischen Bereich, schloss daneben das Studium der Erziehungswissenschaften, Psychologie und Geschichte ab, war als Assistent und Lehrbeauftragter an der Uni Wien tätig. 1976 fand er schließlich mit dem Eintritt in den ORF-Hörfunk sein Berufsfeld für 26 Jahre. Er baute die Redaktion des „Radiokolleg” auf, übernahm die Leitung der Radiohauptabteilung „Gesellschaft, Bildung, Wissenschaft“, wurde Wissenschaftssprecher des Gesamt-ORF und war schließlich von 1998 bis 2002 Hörfunk-Intendant.
„Er hat Standards gesetzt“, sagt heute ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz. 2002 musste Jochum mit dem ORF-Farbenwechsel – die ÖVP hievte Monika Lindner an die Spitze – seine Funktion verlassen. Nun zeigte sich, wie gefragt der ORF-Mann war: Er wurde Vorsitzender des Klubs der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten, Uni-Rat an der Uni Klagenfurt, Mitglied der Arbeitsgruppe für ein „Haus der Geschichte“, er wirkte als Buchautor, Vortragender, Organisator, auch noch, als ihm eine schwere Krankheit zu schaffen machte.
Jochum erhielt mehrere Staatspreise und Auszeichnungen, darunter das Ehrenkreuz für Wissenschaft und Forschung I. Klasse.
Ewi (Die Presse)
Manfred Jochum 1942–2009
Wissenschaftspublizist und ORF-Radiointendant
Wien – „Bis uns Hören und Sehen vergeht“: Mit gesunder Distanz zu elektronischen Medien betitelte der Wissenschaftsjournalist 2003 sein erstes Buch nach vier Jahren als Radiointendant des ORF. Untertitel: Stolpersteine auf dem Weg zu einer neuen Medienwirklichkeit. Wissenschaftspublizist Manfred Jochum starb am Freitag mit 67 Jahren an Krebs.
Jochum hat Pädagogik, Psychologie, Geschichte studiert, lehrte an der Uni, wechselte zum ORF-Radio. 1983 baute er die Redaktion des Radiokolleg auf, die er bis 1992 leitete. Danach Gesellschaft, Bildung, Wissenschaft im Radio; schließlich ab 1998 das ORF-Radio. (fid) Der Standard
Manfred Jochum gestorben - Doyen des
Wissenschaftsjournalismus
Utl.: Der Journalist und Publizist war von 1998 bis 2002 Hörfunkintendant=
Wien (APA) - Manfred Jochum, der Doyen des österreichischen Wissenschaftsjournalismus, ist heute, Freitag, 67-jährig nach langer, schwerer Krankheit gestorben. Jochum war von 1998 bis 2002 Hörfunkintendant, von 2002 bis 2007 Vorsitzender des Klubs der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten. Er setzte sich unermüdlich für die verständliche Vermittlung von Wissenschaft ein. Jochum wurde am 21. April 1942 in Wien geboren. Er absolvierte das Lehramt für Volksschule und war als Sozialpädagoge tätig. Parallel dazu schloss er ein Studium der Erziehungswissenschaften, Psychologie und Geschichte ab, anschließend arbeitete er mehrere Jahre als Universitätsassistent und Lehrbeauftragter an der Universität Wien. 1976 trat er als Redakteur für Wissenschaft und Bildung in den ORF-Hörfunk ein. 1983 baute Jochum die Redaktion des “Radiokolleg” auf, deren Leiter er bis 1992 war. Danach übernahm er die Leitung der Radiohauptabteilung “Gesellschaft, Bildung, Wissenschaft”. Von 1998 bis 2002 war er Hörfunk-Intendant. 2002 schied er auf eigenen Wunsch aus dem ORF aus.
Jochum wurde u.a. mit dem Staatspreis für Wissenschaftspublizistik (1982) und dem Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse (2001) ausgezeichnet. 2006 erhielt er für sein 2003 erschienenes Buch “Bis uns Hören und Sehen vergehen. Stolpersteine auf dem Weg zu einer neuen Medienwirklichkeit” (Verlag Kremayr & Scheriau) den Staatspreis für Erwachsenenbildung. 2007 wurde dem Journalisten und Publizisten der Berufstitel Professor verliehen.
(Schluss) jak/dru
APA0231 2009-07-10/12:13 101213 Jul 09
© APA - Austria Presse Agentur reg.GenmbH. Alle Rechte vorbehalten.
:news:apa_10.7.09_manfred_jochum.pdf















