25.6.2013: Präsentation der Studie „Magnetnadeln im Heuhaufen“

Geschätzte Mitglieder,

Ich darf Sie sehr herzlich einladen, und zwar am Dienstag, den 25. Juni 2013, ab 10.00 Uhr in den Presseclub Concordia (Wien 1, Bankgasse 8) zur Präsentation der Studie „Magnetnadeln im Heuhaufen – Zur Bildungs-, Ausbildungs- und Arbeitssituation von Bildungs- und WissenschaftsjournalistInnen in Österreich“. Die Studie – durchgeführt in unserem Auftrag vom Medienhaus Wien – untersucht zum ersten Mal in dieser Ausführlichkeit dieses Thema in Österreich. Die Studie hat drei Hauptziele:

  1. Erhebung des Status quo
  2. Entwicklung von Perspektiven der Branche und ihrer Agierenden
  3. Anstoß zur Diskussion über die Sicherung beziehungsweise Herstellung von Arbeits- und Informationsverhältnissen, die einen relevanten Bildungs- und Wissenschaftsjournalismus in Österreich ermöglichen.

Der Ablauf der Präsentation

  • 10.00 Begrüßung durch Oliver Lehmann, Vorsitzender des Klubs
  • 10.05 Präsentation der Studie durch die Autoren Dr. Andy Kaltenbrunner und MMag. Klaus Bichler (beide Medienhaus Wien) mit anschließender Diskussion
  • Testimonials u.a. von Univ.Prof. Helga Nowotny (ERC Präsidentin), Prof. Eric Kandel (Nobelpreis Medizin 2000), Prof. Haim Harari (Präsident Weizmann Institut, Rehovot, Israel, 1988-2001), Philip Campbell (Editor-in-Chief, Nature), Stefan Klein (Buchautor)
  • 11.00 Podiusmdiskussion „Magnetnadeln im Heuhaufen – Was erwarten Sie sich von Bildungs- und Wissenschaftsjournalismus?“ mit Univ.Prof. Ulrike Felt (Institut für Wissenschaftsforschung; Universität Wien), Dr. Florian Freistetter (Astronom, Blogger, Autor; Universität Jena), Univ.Prof. Konrad Paul Liessmann (Institut für Philosophie; Universität Wien), Mag. Thomas Kralinger (Präsident des Verbands Österreichischer Zeitungen – VÖZ; angefragt), Mag. Wolfgang Polt (Leiter Policies, Joanneum Research; angefragt).
  • 12.30 Vertiefende Diskussion und Vernetzung bei Speis und Trank

Bitte um Anmeldung über das Klubsekretariat (Mag. Jutta Plank): klub@aon.at

Die Studie wurde ausschließlich durch Förderungen folgender Organisationen finanziert, denen herzlich gedankt sei:

  • Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung
  • Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
  • Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur
  • Rat für Forschung und Technologieentwicklung
  • Wirtschaftskammer Österreich
  • Ecoplus – Die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich
  • Das Land Steiermark – Ressort Wissenschaft & Forschung
  • Österreichische Universitätenkonferenz

Ich nutze die Gelegenheit, allen Mitgliedern zu danken, die sich für die Interviews im Rahmen der Studie zur Verfügung gestellt haben.

Mit kollegialen Grüßen

Oliver Lehmann für den Vorstand

 

 

 

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